Frühjahrscheck für die PV-Anlage: Drohnenthermographie und Kennlinienanalyse


Endlich ist der Frühling da! Die ersten sonnigen Tage liegen bereits hinter uns und die Temperaturen steigen. In den nächsten Monaten werden PV-Anlagen wieder viel Strom erzeugen. Deshalb sollte Ihre Anlage nun technisch optimal arbeiten.

Der ideale Zeitpunkt also, um die Performance Ihrer PV-Anlagen zu überprüfen.
Erfahren Sie im Folgenden, wie eine Kombination aus Drohnenthermographie und Kennlinienanalyse Sie dabei unterstützen kann.

Schwachstellen entdecken. Die Anlage zurück auf eine hohe Performance bringen

Mit der Drohnenthermographie gewinnen Sie einen Überblick über den DC-seitigen Zustand der Anlage. Man findet z.B.:

  • Nicht oder falsch angeschlossene Modul(e)stränge / defekte Steckverbinder
  • Erwärmte Zellen und Hotspots, fehlerhafte Lötstellen
  • Defekte / erwärmte Bypass-Dioden / gesperrte Zellstränge
  • Potentialinduzierte Degradation (PID)

Die Leistungskennlinienanalyse erfasst das Verhalten der Anlage auf der tiefsten Überwachungsebene. Damit werden auch Leistungsdefizite an Anlagenbestandteilen identifiziert, die mittels Thermographie nicht erfasst werden können (z.B. an den Wechselrichtern).

In Summe gewinnen Sie mit dieser umfassenden Analyse die Erkenntnis, ob die Anlage eine vernünftige Performance liefert. Ist dies nicht der Fall, wissen Sie nun, wie Sie diese wieder auf eine hohe Performance bringen.

Unser Angebot für Sie:


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Simon Wanninger, Bereichsleitung Photovoltaik
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